Hauptsache Sport

gewinnen und verlieren

Wer wir sind und was wir wollen

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Wir sind gute Kollegen, welche sich miteinander leidenschaftlich über Sport unterhalten können. Nun wollen wir auch darüber schreiben – und sind dabei auch offen für Beiträge aus der Leserschaft. Wer Sport schaut, schaut auch immer aufs Leben. Sportereignisse und -karrieren sind wie Gleichnisse, in denen Lebensphänomene durchlebt werden. Mit Vorzeigecharakter oder Fremdschämpotenzial. Und wir schauen auch auf die, welche uns davon berichten: Die Medien.

Eine Leidenschaft, die Leiden schafft. Aber nicht ohne Contenance. Und nur bis zur nächsten grossen Freude.

Wir haben unsere Lieblingsclubs und freuen uns und leiden mit ihnen – und ziehen einander damit auf. So, wie es an unzähligen Stammtischen oder auch am Arbeitsplatz immer wieder vorkommt. Dabei sind wir manchmal vielleicht etwas gar sportverrückt, aber nicht gefährlich. Wir können also daran erinnert werden, dass unser Sport zur Hauptsache ein Freizeitvergnügen ist, in welchem wir mit unseren Lieblingsteams gewinnen und verlieren, und wir nehmen es sportlich, wenn zuletzt wieder mal andere gewinnen. Geht es nicht fair zu, können wir uns echauffieren, benimmt sich einer unserer Stars daneben, sprechen wir das an.

Wir leiden oder freuen uns wie Ihr alle mehr oder weniger wegen der Resultate und Leistungen der Athleten – und der Medien.

Und so reiben wir uns manchmal nicht nur an unerfüllten sportlichen Erwartungen, sondern auch an unter- oder überirdischen journalistischen Leistungen, wobei unser Urteil natürlich sakrosankt ist, bis Ihr uns eines besseren belehrt: Heisst: kommentieren ist bei uns durchaus erwünscht, zu allen behandelten Themen, mit Herz und doch Anstand trotz Leidenschaft – oder, sofern Euch gegeben – aus der souveränen Vogelperspektive des überlegenen Analysten. Die Objektivität, um die ich mich oft bemühe, muss Euch nicht so sehr Leitschnur sein. Das Herz darf raus – einfach mit Respekt und Anstand, genau so, dass Ihr dabei Personen auch in die Augen schauen könnt.

Wir bewundern grosse Karrieren. Die Lebensläufe besonderer Menschen sind inspirierend, nicht nur von Superstars.

Die Herausforderung stellt sich immer wieder neu, Niederlagen und auch Siege zu verarbeiten und dadurch noch besser zu werden – und was wir hierzu in der Öffentlichkeit mitbekommen, kann uns Respekt zollen oder den Kopf schütteln lassen.

Wir haben ganz gern Gesellschaft und möchten unsere Faszination für Sport mit Euch teilen.

Diese Seiten sind beim Start vor allem das Projekt zweier Personen. Der Eine baut gerade das Haus, in dem sich der Andere, also ich, austoben kann. Aber wir wollen ja nicht allein bleiben, keine Solo-Show oder ein Dinner for Two abhalten. So hoffen wir auf Eure Anregungen – und gerne auch konkret auf Mitarbeit. Wir haben ein Tool eingerichtet, auf dem Ihr Euren eigenen Beitrag verfassen könnt – den wir gerne veröffentlichen, sofern er nicht gegen die Netiquette für Texte und Kommentare verstösst. Und betreibt Ihr selbst eine Sportseite oder findet etwas cool, so erzählt uns davon. Wir berichten oder lassen gerne darüber berichten und wollen auch eine Linkliste / eine Blogroll führen. Auf dem gleichen Weg könnt Ihr uns Themenvorschläge schicken oder auf aktuelle Ereignisse hinweisen, die bei uns in den Newsticker gehören sollten:

DACH-Meisterschaften und DACH-Sportler weltweit

Hauptsache Sport beschäftigt sich mit Spitzensportlern aus dem DACH-Raum, also mit deutschsprachigem Mannschaftssport in deutschsprachigen Ligen – und mit Profisportlern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, die sich europa- oder weltweit durchzusetzen versuchen. Und natürlich ist der Blick auch immer auf die Ausnahmekönner in unseren Lieblingssportarten Fussball, Eishockey und Tennis gerichtet – und Sportfreaks aus den Alpenländern mögen und können auch nicht ohne Wintersport sein. Gerne stossen wir auch mal auf Geschichten aus den unteren Ligen, wo der Amateursport erfahren lässt, was am Ende den Sport wirklich ausmacht – auch und gerade in Zeiten, in welchen Fussball und Tennis eine Entwicklung nehmen, die bei den umgesetzten Summen absurd ist – wie so manches in „unserer“ heutigen Welt.

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